Glashütte: Hotels und Unterkünfte

Kultur und Geschichte

Im Zentrum von Glashütte steht die St.-Josef-Kapelle. Zu ihrer Ausstattung gehören ein hölzerner, bemalter Tabernakel und ein Kruzifix aus dem 18. Jahrhundert.

Ein Glaswerk wurde in Glashütte 1701 mit Genehmigung des Hohenzollernfürsten und des Klosters Wald errichtet. Es war bis 1881 in Betrieb; seine Gebäude wurden anschließend 1887 abgerissen.

Die Entwicklung des Ortes ist auch in Wolfgang Wieses Buch „Glashütte – von der Fabriksiedlung zum Bauerndorf“ aus dem Jahr 2001 dokumentiert. Das Buch ist bei der Gemeindeverwaltung erhältlich.

Die Siedlung entwickelte sich um das Glaswerk, als sich dessen Arbeiter in der Nähe niederließen. So ist die historische Identität des Dorfes eng mit der Glasproduktion und der Nutzung der Wälder verknüpft.

Geografische Einordnung

In der Umgebung von Glashütte liegt die Ruine Burgfelden.

Im weiteren regionalen Umfeld von Glashütte liegen Heunenburg, die Ruine Falkenstein, die Ruine Langenfels, Scheinenberg, Nameless Point, Homburg und Honstetter Berg.

Wer ein Hotel in Glashütte buchen möchte, kann für die weitere Ortsauswahl zu Riedetsweiler wechseln.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Wald.

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