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Städtereisen in Deutschland planen

Unterkunft finden

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Deutsche Städte unterscheiden sich bei Größe, Atmosphäre, Kulturangebot und Wegen. Für ein Wochenende passt eine kompakte Altstadt anders als eine Metropole mit weit auseinanderliegenden Vierteln. Wählen Sie nach Ihren Interessen und planen Sie Aufenthaltsdauer, Unterkunftslage und tägliche Wege zusammen.

Rhein mit Brücke und Ausflugsschiff in Düsseldorf
Rhein mit Brücke und Ausflugsschiff als Motiv für eine Städtereise. Foto: M. Lenk

Städte nach Interessen vergleichen

  • Berlin: deutsche Geschichte, Museen, politische Orte, unterschiedliche Kieze und ein dichtes Veranstaltungsangebot; wegen der großen Entfernungen lohnt eine gezielte Viertelauswahl.
  • Hamburg: Hafen, Speicherstadt, Musicals sowie Spaziergänge an Alster und Elbe.
  • München: Architektur, Museen und süddeutsche Lebensart.
  • Köln: Dom und Museumslandschaft am Rhein.
  • Düsseldorf: Altstadt, Kunst und moderne Architektur; Köln und Düsseldorf lassen sich wegen der kurzen Bahnverbindung verbinden, für kurze Aufenthalte ist eine klare Hauptbasis meist entspannter.
  • Dresden: bedeutende Sammlungen und Elblandschaft.
  • Heidelberg: Altstadt und Schloss am Neckar.
  • Weimar: Literaturgeschichte, Bauhaus und klassisches Erbe.

Programm an Aufenthaltsdauer und Wetter anpassen

Bei zwei Übernachtungen hält ein Hauptziel pro Halbtag genügend Zeit für Wege und Pausen frei. In großen Städten funktioniert ein stadtteilorientierter Tagesplan meist besser als das Springen zwischen weit entfernten Sehenswürdigkeiten. Museen, Aussichtspunkte, Führungen und Bühnen können an Wochenenden ausgebucht sein; ein festes Zeitfenster ist besonders wichtig, wenn es den weiteren Tag bestimmt. Märkte, Uferwege, Cafés und Quartiere lassen sich flexibler einbauen.

Museen verbinden Kunst und Geschichte mit Technik und Alltagskultur; Museen in Deutschland umfassen verschiedene Themen und Orte. Für Baugeschichte und historische Anlagen stehen Burgen und Schlösser in Deutschland als eigenständige Ziele zur Verfügung. Welterbestätten umfassen Einzelbauwerke, historische Stadtkerne und Kulturlandschaften; UNESCO-Welterbe in Deutschland schließt alle drei Formen ein. Öffnungszeiten, Ruhetage und Sonderausstellungen unterscheiden sich nach Einrichtung und Saison.

Mit Kindern und eingeschränkter Mobilität unterwegs

Mit Kindern funktionieren kürzere Wege, regelmäßige Pausen und ein Wechsel zwischen Besichtigung und Bewegung besser als ein dichtes Programm. Parks, Zoos, interaktive Museen, Schifffahrten und Aussichtspunkte können den Tag auflockern. Für Regentage bieten Museen und andere Innenziele eine Alternative zu Parks und Uferwegen.

Kopfsteinpflaster, Treppen, U-Bahn-Zugänge und lange Museumswege können Kinderwagen und Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Besuch erschweren. Barrierefreie Zugänge unterscheiden sich je nach Verkehrsmittel, Museum und Sehenswürdigkeit. Aufzüge können kurzfristig ausfallen; für wichtige Verbindungen ist eine barrierearme Alternative hilfreich. Sitzgelegenheiten, barrierefreie Toiletten und die Länge der Wege innerhalb großer Anlagen beeinflussen ebenfalls den Aufenthalt.

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Unterkunft nach Viertel und Nahverkehr wählen

Altstadtlagen bringen kurze Wege zu bekannten Orten, können aber abends laut und bei Veranstaltungen voll sein. Wohnviertel außerhalb des Zentrums ermöglichen ruhigere Abende, lokale Gastronomie und häufig günstigere Preise. Entscheidend ist eine direkte Verbindung zu den geplanten Zielen, nicht allein die Entfernung in Kilometern. Unterkunft und Programm sollten deshalb zusammen betrachtet werden: Ein Viertel an einer direkten S- oder U-Bahn-Linie kann angenehmer sein als eine Adresse nahe einer einzelnen Sehenswürdigkeit.

Für die Hauptstadt finden Sie Unterkünfte in Berlin; Übersichten gibt es ebenso für Unterkünfte in Hamburg und Unterkünfte in München. Bei der Wahl zählen der Weg vom Bahnhof, der Nahverkehr am Abend und die Verbindung nach Veranstaltungsende. Bei früher Abfahrt ist die Nähe zum Hauptbahnhof praktisch; Cafés, Einkaufsmöglichkeiten und ein Park in der Nähe sind bei mehrtägigen Aufenthalten nützlich.

Viele deutsche Städte sind gut per Bahn erreichbar. Fahrkarten und Angebote für Bahnreisen bietet die Deutsche Bahn. Bei Anreise mit dem Auto zählen Umweltzonen, Hotelparkplätze und Park-and-Ride-Angebote; in Innenstädten ist das Auto häufig eher Belastung als Vorteil. Tageskarten oder City Cards lohnen sich, wenn die enthaltenen Fahrten und Eintritte tatsächlich zum Programm passen.

Kosten, Veranstaltungen und Rückfahrt einplanen

Neben Unterkunft und Anreise entstehen Kosten für Nahverkehr, Eintritte, Führungen, Gastronomie und Gepäckaufbewahrung. Kostenlose Spaziergänge, Parks, Kirchen und Aussichtspunkte können teurere Programmpunkte ausgleichen. Kombitickets sind sinnvoll, wenn mehrere enthaltene Ziele besucht werden. Bei Messen, Festivals und Weihnachtsmärkten können Übernachtungspreise deutlich steigen; Veranstaltungen und Events in Deutschland helfen, Reiseanlass und Auslastung früh zu berücksichtigen. Bei einer Unterkunft abseits der Tagesziele können zusätzliche Fahrtkosten entstehen; beziehen Sie auch die letzte Rückverbindung in den Tagesplan ein.

Frühling und Herbst eignen sich oft gut für lange Stadtspaziergänge. Im Sommer prägen Parks, Ufer und Außengastronomie den Aufenthalt; bei Hitze gehören Schatten, Trinkmöglichkeiten und Innenräume in die Tagesplanung, während Museen an heißen oder regnerischen Tagen stärker besucht sein können. Von Dresden bietet sich die Elblandschaft an, von München das Alpenvorland, von Köln und Düsseldorf der Rhein und von Heidelberg das Neckartal. Für die Rückfahrt von einem Ausflug schützt ein Zeitpuffer vor Verspätungen oder saisonal ausgedünnten Verbindungen. Bei kurzen Aufenthalten ist eine feste Stadtbasis meist einfacher als ein weiterer Unterkunftswechsel.

Häufige Fragen zu Städtereisen in Deutschland

Welche Stadt eignet sich für ein Wochenende?

Die richtige Wahl hängt davon ab, ob Geschichte, Museen, Architektur, Nachtleben oder Familienangebote im Vordergrund stehen. Eine kompakte Innenstadt und gute Bahnanbindung erleichtern einen kurzen Besuch.

Wie viele Sehenswürdigkeiten sind pro Tag realistisch?

Zwei größere Besuche plus ein Rundgang sind häufig ausreichend. Museen, Schlösser und weit entfernte Viertel benötigen mehr Zeit als ein kurzer Fotostopp.

Ist eine Städtereise ohne Auto sinnvoll?

In den meisten größeren Städten ja. Bahn, Straßenbahn und Fußwege vermeiden Parkplatzsuche; bei Ausflügen ins Umland ist die letzte Rückfahrt ein entscheidender Zeitfaktor.

Städtereisen

Aachen Elisenbrunnen

Aachen

Aachen verbindet die Geschichte Karls des Großen mit einem lebendigen Zentrum und einer besonderen Lage nahe Belgien und den Niederlanden. Dom, Plätze und Gassen lassen sich zu Fuß entdecken; für das Umland lohnt eine eigene Etappe.
Augsburg

Augsburg

Augsburg verbindet römische und mittelalterliche Stadtgeschichte mit Renaissancearchitektur und einem besonderen Wassererbe. Ein Rundgang zwischen Rathaus, Fuggerei, Kirchen und Kanälen zeigt, wie sich die Stadt über die Jahrhunderte verändert hat.
Baden-Baden

Baden Baden

Baden-Baden verbindet eine lange Kurtradition mit historischen Anlagen, grünen Spazierwegen und einem kulturellen Angebot. Zwischen Altstadt, Lichtentaler Allee und den Höhen am Rand des Schwarzwalds lässt sich die Reise gut in eigene Schwerpunkte gliedern.
Das Alte Rathaus auf der Regnitz in Bamberg

Bamberg

Bamberg erschließt sich über seine Altstadtteile, die Regnitz und das Alte Rathaus. Planen Sie Wege zwischen Inselstadt, Bergstadt und Gärtnerstadt und wählen Sie Braukultur oder Museen als ergänzenden Schwerpunkt. Planen Sie dabei ausreichend Zeit für Wege und Pausen ein.
Marktplatz Bayreuth

Bayreuth

Bayreuth verbindet Markgräfin Wilhelmines Architektur und Gartenanlagen mit der Musikgeschichte Richard Wagners. Opernhaus, Festspielhaus und Eremitage haben unterschiedliche Lagen und Schwerpunkte; ordnen Sie Ihre Besuche deshalb zu eigenen Etappen.
Berlin

Berlin

Berlin ist keine Stadt für eine einzige Sehenswürdigkeitenrunde: Geschichte, Museen, Regierungsviertel und eigenständige Kieze liegen weit auseinander. Mit gut gewählten Etappen entdecken Sie zentrale Wahrzeichen und lassen zugleich Platz für das Alltagsleben der Hauptstadt.
Weitere Reiseziele und Themen (54)
Bonn, Hofgarten

Bonn

Beethoven wurde in Bonn geboren; der Parlamentarische Rat erarbeitete hier das Grundgesetz. Geburtshaus, politische Orte und Rheinufer zeigen unterschiedliche Seiten der Stadt.
Bremer Stadtmusikanten

Bremen

Bremen verbindet hanseatische Geschichte mit einem gut zu Fuß erkundbaren Zentrum und einer lebendigen Lage an der Weser. Rathaus, Roland, Schnoor und Uferwege bilden einen abwechslungsreichen Stadtrundgang; weitere Viertel lohnen einen eigenen Blick.
Schloss Celle mit seiner historischen Fassade am Schloßplatz.

Celle

Celle verbindet ein dichtes Fachwerkensemble mit Schloss, Plätzen und grünen Wegen. Beginnen Sie den Rundgang im historischen Zentrum und wählen Sie einzelne Innenbesuche nach aktuellem Zugang.
Cuxhaven Strand

Cuxhaven

Cuxhaven liegt dort, wo Elbe und Nordsee aufeinandertreffen. Wattlandschaft, Ufer und städtische Angebote bilden unterschiedliche Besuchsschwerpunkte; für Naturbereiche sind aktuelle Schutz- und Sicherheitsinformationen ein wichtiger Teil der Planung.
Dortmunder U mit seinem markanten Turm, aus der Innenstadt gesehen

Dortmund: Industriekultur, Parks und Stadterlebnis

Entdecken Sie in Dortmund das Kulturzentrum U in einer ehemaligen Brauerei, die Zeche Zollern und den Westfalenpark mit Florianturm. Borussia Dortmund und der Signal Iduna Park setzen einen eigenen Fußballschwerpunkt.
Dresden

Dresden

Dresden verbindet barocke Architektur und bedeutende Kunstsammlungen mit weiten Elbufern, Gärten und lebendigen Stadtvierteln. Mit einer Aufteilung in Altstadt, Neustadt und Landschaftsräume erleben Sie mehr als die berühmte Silhouette am Fluss.
Rheinuferpromenade in Düsseldorf mit St. Lambertus und Oberkasseler Brücke

Düsseldorf

Düsseldorf verbindet ein lebhaftes Zentrum am Rhein mit Kunst, moderner Architektur und sehr unterschiedlichen Stadtvierteln. Wer den Besuch in Ufer-, Altstadt- und Kulturabschnitte gliedert, erlebt mehr als die bekannte Einkaufs- und Ausgehmeile.
Historische Krämerbrücke mit Häusern über der Gera in Erfurt

Erfurt

Erfurt verbindet eine gut lesbare Altstadt mit der Krämerbrücke über der Gera, dem Domberg und dem Petersberg. Planen Sie Ihren Rundgang nach Ihren Interessen und entdecken Sie die wichtigsten Viertel zu Fuß.
Messskala und Maschinenanlage im Inneren der Zeche Zollverein

Essen

Essen verbindet Zeche Zollverein und Industriekultur mit einem vielfältigen städtischen Umfeld. Planen Sie Zollverein als eigenen Besuchsschwerpunkt und ergänzen Sie ihn mit Innenstadt, Museum oder einem Ausflug ins Ruhrgebiet. Planen Sie Wege zwischen den Stadtbereichen mit ein.
Frankfurt

Frankfurt am Main

Frankfurt am Main verbindet eine markante Skyline mit historischen Plätzen, Museen am Fluss und grünen Rückzugsorten. Wer die Stadt nach Vierteln und Themenschwerpunkten erkundet, erlebt neben dem Finanzzentrum auch ihre kulturelle und alltägliche Seite.
Marienkirche Frankfurt Oder

Frankfurt Oder

Frankfurt (Oder) liegt gemeinsam mit dem polnischen Słubice an der Oder und verbindet Stadtgeschichte mit einer grenzüberschreitenden Gegenwart. Flussufer, Innenstadt und Kulturorte lassen sich zu einem ruhigen Rundgang verbinden.
Fasnet in Freiburg

Freiburg

Freiburg verbindet eine gut zu Fuß erkundbare Altstadt mit Münster, Marktleben und Wasserläufen in den Gassen. Die Lage zwischen Oberrheinebene und Schwarzwald macht die Stadt zugleich zu einem passenden Ausgangspunkt für Naturtage.
Barocke Fassade des Fuldaer Doms am Domplatz.

Fulda

Entdecken Sie Fuldas Barockviertel mit Dom, Stadtschloss und Orangerie und erleben Sie in der Michaelskirche die ältere Kirchenarchitektur; die Rhön ergänzt den Stadtbesuch um Wanderwege und regionale Spezialitäten.
Peterskirche und Waidhaus in Görlitz am Ufer der Neiße, nahe der Altstadtbrücke.

Görlitz

Görlitz verbindet eine vielschichtige Altstadt mit der Neiße und der Nachbarstadt Zgorzelec. Planen Sie Zeit für Plätze, Kirchen, Ufer und den Fußweg über die Altstadtbrücke ein.
Rathaus Goslar

Goslar

Goslar verbindet ein dichtes historisches Zentrum mit der Geschichte des Bergbaus am Rammelsberg und der Landschaft des Harzes. Marktplatz, Kaiserpfalz und Fachwerkstraßen liegen nahe beieinander; das Umland verdient eine eigene Planung.
Hamburg

Hamburg

Hamburg verbindet eine große Hafenlandschaft mit historischen Speicherhäusern, markanten Kirchen, Wasserwegen und eigenständigen Stadtvierteln. Planen Sie Ihre Besuche nach Lage und lassen Sie zwischen den Ufern, Museen und Quartieren genügend Zeit für eigene Entdeckungen.
Bahnhof Hannover

Hannover

Hannover verbindet eine kompakte Innenstadt mit großzügigen Gartenanlagen, einem innerstädtischen See und einer vielseitigen Kulturszene. Wählen Sie für Ihren Besuch zwischen Stadtgeschichte, grünen Wegen und Museen und planen Sie die äußeren Ziele als eigene Etappen.
Heidelberg

Heidelberg

Heidelberg verbindet eine historische Altstadt am Neckar mit dem weithin sichtbaren Schloss und Wegen am Hang. Wählen Sie zwischen Kultur, Aussicht und Flussspaziergang und planen Sie den steilen Weg zum Schloss in Ihrem eigenen Tempo.
Außenansicht der Michaeliskirche in Hildesheim, einer der Welterbestätten der Stadt.

Hildesheim

Mariendom und Michaeliskirche bilden gemeinsam Hildesheims UNESCO-Welterbestätte. Verbinden Sie die romanischen Kirchen und ihre Kunstwerke mit dem Fachwerkensemble am historischen Marktplatz.
Das spätmittelalterliche Kreuztor als Teil der historischen Stadtbefestigung Ingolstadts

Ingolstadt: Altstadt, Festung und Donau erleben

Erleben Sie in Ingolstadt das spätmittelalterliche Kreuztor, die barocke Asamkirche Maria de Victoria und das Neue Schloss mit dem Bayerischen Armeemuseum. Wege am Donauufer ergänzen die Altstadt.
Marktplatz von Jena mit Hanfried-Denkmal und historischen Fassaden.

Jena

Jena verbindet eine lebendige Universitätsstadt mit Geschichte, Wissenschaft und dem Saaletal. Der Marktplatz, das Zeiss-Planetarium, der Botanische Garten und Aussichtspunkte lassen sich je nach Zeit zu einem abwechslungsreichen Stadttag verbinden.
Karlsruhe Schloss

Karlsruhe

Karlsruhe verbindet eine planmäßig angelegte Innenstadt mit Schloss, Garten und einem vielseitigen Kulturangebot. Die strahlenförmig auf das Schloss zulaufenden Straßen geben der Fächerstadt eine besondere Orientierung für den Stadtrundgang.
Henschel Haus in Kassel

Kassel

Bergpark, Wasserspiele, Karlsaue und Grimm-Erbe: Kassel verbindet Gartenkunst mit Literatur- und Sprachgeschichte.
Gorch Fock, Kiel

Kiel

Kiel ist eine Stadt am Wasser: Die Kieler Förde, der Hafen und die Wege am Ufer prägen den Alltag ebenso wie die Innenstadt. Planen Sie maritime Stationen und Kulturangebote als eigene Etappen und prüfen Sie aktuelle Bedingungen für Aktivitäten auf dem Wasser.
Koblenz

Koblenz und das Deutsche Eck

Koblenz liegt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel und verbindet historische Bauwerke mit weiten Uferpromenaden. Deutsches Eck, Altstadt und Festung Ehrenbreitstein bilden unterschiedliche Blickwinkel auf die Flussstadt.
Köln

Köln

Köln verbindet den gotischen Dom und römische Stadtgeschichte mit Museen, Rheinufer und einem lebendigen Viertelleben. Für einen guten ersten Eindruck kombinieren Sie zentrale Wahrzeichen mit einem Spaziergang und wählen Sie weitere Ziele gezielt aus.
Bodensee mit Segelboot und entfernter Uferlinie, eingerahmt von Herbstlaub.

Konstanz

Konstanz verbindet eine historische Altstadt mit dem Bodensee, dem Hafen und dem Seerhein. Planen Sie die Wege zwischen Münster, Konzil und Ufer und entscheiden Sie, ob ein Ausflug zur Insel Mainau in denselben Tag passt.
Bundesverwaltungsgericht leipzig

Leipzig

Leipzig verbindet eine starke Musik- und Buchgeschichte mit lebendigen Kulturvierteln und Wasser- sowie Seenlandschaften im Umland. Beginnen Sie im Zentrum und planen Sie Stadt und Region als unterschiedliche Tagesetappen.
Hansestadt Lübeck

Lübeck

Lübeck verbindet hanseatische Geschichte mit einer Altstadtinsel voller Backsteinarchitektur und engen Gassen. Holstentor, Kirchen, Höfe und Wasserwege lassen sich gut zu Fuß entdecken; für die Museen und das Umland lohnt eine zusätzliche Etappe.
Backsteinhäuser in der Straße In der Techt in Lüneburg

Lüneburg

Lüneburg verbindet Salzgeschichte mit Backsteingotik, historischen Giebeln und einem lebendigen Zentrum. Erkunden Sie die Altstadt zu Fuß und behandeln Sie die Lüneburger Heide als eigene Ausflugsetappe. Planen Sie Raum für Gassen, Museen und Pausen.
Magdeburg

Magdeburg

Magdeburg verbindet eine lange Stadtgeschichte mit einer prägenden Lage an der Elbe und markanter moderner Architektur. Dom, Flussufer und Kulturorte lassen sich zu unterschiedlichen Tagesetappen verbinden.
Orgel und steinerner Innenraum im Mainzer Dom St. Martin

Mainz

Mainz verbindet Dom, Altstadt und Rhein mit einer ausgeprägten Gutenberg- und Weinkultur. Planen Sie die Innenstadt als Rundgang und wählen Sie ergänzende Besuche nach den aktuellen Öffnungszeiten. Lassen Sie Zeit für Gassen, Ufer und Pausen.
Blick über die Dächer der Marburger Oberstadt zum Landgrafenschloss und zur Elisabethkirche.

Marburg

Marburg liegt an der Lahn und verbindet die Elisabethkirche, eine steile Oberstadt und das Landgrafenschloss zu einem markanten Stadtrundgang. Planen Sie Wege und Innenbesuche passend zu Ihrem Tempo und wählen Sie für einen kurzen Aufenthalt lieber wenige Schwerpunkte.
Frauenkirche München

München

München verbindet eine kompakte historische Innenstadt mit großen Kunstsammlungen, barocken Schlossanlagen und viel Raum entlang der Isar. Mit einer Aufteilung nach Stadtbereichen bleibt Zeit für bekannte Sehenswürdigkeiten und die Viertel dazwischen.
Münster, Erbdrostenhof

Münster

Münster verbindet eine historische Innenstadt und die Friedensgeschichte Europas mit einer lebendigen Universitäts- und Fahrradkultur. Prinzipalmarkt, Kirchen und Aasee bieten einen abwechslungsreichen Stadtrundgang mit viel Raum für Pausen.
CCN CongressCenter Nürnberg

Nürnberg

Nürnberg verbindet mittelalterliche Gassen, die Kaiserburg und eine lebendige fränkische Stadtkultur. Dieser Rundgang hilft Ihnen, die wichtigsten Orte sinnvoll zu verbinden und Zeit für Museen, Kirchen und kulinarische Pausen einzuplanen.
Rathaus des Westfälischen Friedens links am Osnabrücker Marktplatz, rechts die Domfassade.

Osnabrück

Entdecken Sie im Rathaus den Friedenssaal und das Modell der Stadt im Jahr 1633; vergleichen Sie diese Friedensgeschichte mit den Ursprüngen des Doms St. Peter im frühen Mittelalter.
Passauer Altstadt mit Fußgängern in einer Geschäftsstraße und historischen Gebäuden.

Passau

Passau liegt am Zusammenfluss von Donau, Inn und Ilz. Verbinden Sie Altstadt, Dom St. Stephan, Uferwege und Veste Oberhaus zu einem Rundgang, der genug Zeit für Steigungen und Aussicht lässt.
Potsdam , Neuer Lustgarten

Potsdam

Sanssouci verbindet Weinbergterrassen und Residenzarchitektur. Der Neue Garten setzt mit englischem Landschaftsstil einen Kontrast am Jungfernsee; die Innenstadt bildet einen eigenen Stadtraum.
Fachwerkhäuser am Marktplatz der Altstadt von Quedlinburg

Quedlinburg

Quedlinburg verbindet eine außergewöhnlich vielschichtige Fachwerkaltstadt mit dem Schlossberg und dem Stiftsbereich. Gehen Sie zu Fuß durch die verschiedenen Viertel und planen Sie Besuche der Innenräume vorab. Lassen Sie Raum für Gassen, Höhenwege und Pausen.
Regensburg

Regensburg

Regensburg verbindet eine außergewöhnlich gut erhaltene Altstadt mit der Donau und einer lebendigen Gegenwart. Steinerne Brücke, Dom und Stadtamhof bilden einen gut zu Fuß erschließbaren Kern, der sich durch Museen und Uferwege ergänzen lässt.
Luftbild des Rostocker Hafens und der Warnemünder Hafeneinfahrt

Rostock

Rostock verbindet die historische Innenstadt mit dem Stadthafen an der Warnow und dem Seebadeort Warnemünde an der Ostsee. Stadtzentrum und Küste setzen unterschiedliche Schwerpunkte und benötigen eigene Besuchszeit.
Außenansicht der barocken Ludwigskirche am Ludwigsplatz in Saarbrücken.

Saarbrücken

Erleben Sie in Saarbrücken Stengels barockes Ensemble um die Ludwigskirche, das aus einer Burg entwickelte Schloss und die Gassen rund um den St. Johanner Markt.
Schweriner Schloss

Schwerin

Schwerin verbindet ein Schloss auf einer Insel mit einer historischen Innenstadt und einer außergewöhnlich wasserreichen Umgebung. Planen Sie Residenzensemble, Altstadt und Seeufer als zusammenhängende, aber nicht gehetzte Etappen.
Müngstener Brücke

Solingen

Solingen verbindet seine bekannte Klingen- und Industriegeschichte mit einer grünen Lage im Bergischen Land. Schloss Burg, Müngsten und Wege im Tal der Wupper liegen nicht alle im Zentrum und sollten nach Lage und Interessen geplant werden.
Westportal des Speyerer Doms mit romanischer Architektur und Skulpturenschmuck

Speyer: Dom, Altstadt und Wege am Rhein

Entdecken Sie in Speyer den romanischen Dom, den mittelalterlichen Judenhof und das Technik Museum; die kompakte Altstadt und Wege zum Rhein verbinden die unterschiedlichen Besuchsziele.
Stralsund

Stralsund

Rathaus und St. Nikolai am Alten Markt, die hohe St.-Marien-Kirche und die Kulturkirche St. Jakobi zeigen verschiedene Seiten der Stadtgeschichte. Am Hafen setzt das OZEANEUM den maritimen Schwerpunkt.
Blick von der Porta Nigra auf den Dom St. Peter in Trier

Trier

Trier verbindet römische Bauwerke mit Dom, Altstadt und Mosel. Wählen Sie für Ihren Besuch wenige historische Schwerpunkte, verbinden Sie diese zu Fuß und lassen Sie Zeit für die unterschiedlichen Stadtbereiche.
Blick über die Donau zum Ulmer Münster und Metzgerturm

Ulm

Ulm verbindet das Münster mit dem Fischerviertel an der Blau und dem Flussraum der Donau. Erkunden Sie Innenstadt und Ufer als zusammenhängenden Rundgang und planen Sie Neu-Ulm als eigene Ergänzung.
Weimar

Weimar

Weimar verbindet die Weimarer Klassik mit dem Bauhaus und einer bewegten deutschen Geschichte. Museen, Dichterhäuser, Plätze und Parks liegen nah genug für Spaziergänge, verdienen aber jeweils Zeit für eine vertiefte Auseinandersetzung.
Wismar

Wismar

Wismar verbindet hanseatische Geschichte und Backsteingotik mit einem historischen Marktplatz und einem Hafen an der Ostsee. Die Altstadt ist gut zu Fuß zu erkunden; Kirchen, Museen und Uferwege ergänzen den Rundgang.
Wuppertal Schwebebahn

Wuppertal

Wuppertal verbindet ein ungewöhnliches Verkehrsbauwerk mit Industriekultur, Museen und grünen Wegen im Tal der Wupper. Die Stadt ist langgestreckt; ordnen Sie Sehenswürdigkeiten deshalb nach Lage und nutzen Sie die Schwebebahn als Teil des Stadterlebnisses.
Alte Mainbrücke in Würzburg, mit Dom St. Kilian im Hintergrund

Würzburg

Würzburg verbindet die Residenz und den Hofgarten mit Altstadt, Alter Mainbrücke und Mainufer. Ordnen Sie die Besichtigungen nach Lage und Interessen und lassen Sie Raum für die Weinlandschaft am Stadtrand.
Xanten

Xanten

Xanten verbindet die römische Stadt Colonia Ulpia Traiana mit einer historischen Altstadt, dem St.-Viktor-Dom und Landschaft am Niederrhein. Der Archäologische Park braucht eigene Zeit; Seen und Naturräume ergänzen den Besuch mit einem zweiten Schwerpunkt.