Untersiemau: Hotels und Unterkünfte

Mühlbachbrücke Untersiemau Mühlbachbrücke Untersiemau Foto: Störfix via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 de

Im nahen Umfeld von Untersiemau sind Schloss Buch und Schloß Hohenstein als Burgen sowie das Gerätemuseum des Coburger Landes als Museum verzeichnet; im weiteren Umfeld ist außerdem Schloss Tambach als Burg verzeichnet. In der umgebenden Landschaft sind Eckartsberg, Vesteberg, Hoher Rangen und Krappenberg als Berge verzeichnet. Das ist besonders interessant für Reisende mit Interesse an Burgen und Museen.

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Geschichte

Der Name Untersiemau ist slawischen Ursprungs und entwickelte sich über die Formen „Soumen“, „Sirmau“ und „Nieder Simau“ zur heutigen Form. Die Gründung der Siedlung wird auf etwa 600 datiert.

Im Deutschen Bauernkrieg von 1525 wurden die Kirche, das Schloss und das übrige Dorf in Untersiemau niedergebrannt und geplündert.

Untersiemau hat eine evangelisch-lutherische religiöse Tradition, die auf die Einführung der Lehre in der gesamten Pfarrei im Jahr 1527 zurückgeht.

Untersiemau wird außerdem als Ort beschrieben, der um 800 unter dem Namen „Suome“ erstmals erwähnt wurde; diese Überlieferungen sind in einer Kopie des Codex Eberhardi aus dem 12. Jahrhundert erhalten. Zugleich wird der Ort als eine der ältesten Siedlungen der Region beschrieben.

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