Aiterhofen: Hotels und Unterkünfte

Düne in Sand, Gmde Aiterhofen Düne in Sand, Gmde Aiterhofen Foto: Rosa-Maria Rinkl via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

In der Umgebung des Ortszentrums von Aiterhofen ist Burg Mitterfels als Burg verzeichnet. Für Reisende, die sich für Burgen interessieren, ist dieser konkrete Kulturbezug relevant. Im weiteren regionalen Umfeld des Ortszentrums von Aiterhofen sind Nierenberg, Höhenberg, Schopf und Oberer Berg als Berge verzeichnet. In der Umgebung des Ortszentrums sind außerdem „Niedermotzing, kath. Pfarrkirche St. Bartholomäus“ und „St. Georg“ als Kirchen verzeichnet; im weiteren regionalen Umfeld ist „Wallersdorf, kath. Johann Baptist und Johann Ev.“ als Kirche verzeichnet.

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Kultur und Geschichte

Mit der Ödmühle sind archäologische Ausgrabungen verbunden, die von 1975 bis 1980 durchgeführt wurden.

Aiterhofen ist seit der Jungsteinzeit besiedelt; im Bereich Ödmühle der Gemeinde befindet sich ein Gräberfeld der Linearbandkeramikkultur mit etwa 260 Gräbern, das als das größte seiner Art in Deutschland beschrieben wird.

Die Besiedlung Aiterhofens wird ungefähr in die Zeit von 5500 bis 2300 v. Chr. eingeordnet.

Aiterhofen wurde 773 als agilolfingischer Herzogshof erwähnt.

Aiterhofen ist eine Gemeinde, ein Gemarkungsgebiet und ein Pfarrdorf im Landkreis Straubing-Bogen in Niederbayern und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Aiterhofen.

Im Aitrachtal zwischen Geltolfing und Ittling sind zehn Siedlungen der Linearbandkeramikkultur bekannt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Straubing-Bogen.

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