Mark Landin steht für ein dokumentiertes Erbe, das von Gutshofanlagen und Kirchen bis zu den Resten einer Burg reicht. Dazu gehören der ruinöse Gutskomplex Hohenlandin mit Park, Wirtschaftshof, Brennerei, Pferde- und Ochsenställen sowie Rinderstall, die Kirchen von Hohenlandin und Niederlandin und die Reste der Niederlandiner Burganlage mit Treppenturm und überwölbten Kellern.
Umgebung
Im umliegenden Gebiet von Mark Landin liegen Hünengrab, Turmruine, Burgwall und die ehemalige Klosterkirche. Ebenfalls im umliegenden Gebiet befinden sich Strandbad, Gutspark und der Lenné-Park. Der Schlossstandort Hohenlandin ist mit einem 1860 im Tudor-Stil errichteten Schloss in einem Lenné-Park verbunden, das später zur Ruine wurde.
Im weiteren regionalen Umfeld von Mark Landin liegt die Ökostation.
Geschichte
Mark Landin bildet außerdem einen Teil einer regionalen Route romanischer und gotischer Kirchen, die Niederlandin und Hohenlandin mit weiteren Kirchen der Uckermark verbindet. Mit dem Ort steht auch der Vertrag von Landin aus dem Jahr 1250 im Zusammenhang, durch den die Uckermark an Brandenburg überging.
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