Kemmerode: Hotels und Unterkünfte
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Geschichte
Kemmerode hat mittelalterliche urkundliche Wurzeln: Erstmals ist der Ort 1318 urkundlich erwähnt, 1327 erscheint er als „Kemmenrod“. Historisch war das Dorf mit dem Gericht Niederaula und der Familie von Hattenbach verbunden.
Kemmerode ist ein locker besiedeltes Straßendorf an den südlichen Ausläufern des Knüllgebirges, neben der Ibra, einem westlichen Nebenfluss der Fulda.
Zur örtlichen Industriegeschichte gehört eine ehemalige Mühle am nordöstlichen Rand Kemmerodes. Sie wurde 1766 von zwei durch die Ibra angetriebenen oberschlächtigen Wasserrädern betrieben; 1937 wurde eine Turbine eingebaut, und 1956 endete der Mahlbetrieb.
Natur
In der Nähe von Kemmerode liegt der Seepark Kirchheim zwischen Reimboldshausen und Kemmerode an einer zehn Hektar großen Aufstauung der Ibra. Zum Angebot des Sees gehören Wasserski und weitere sommerliche Wassersportarten.
Geografische Einordnung
Im umliegenden Gebiet von Kemmerode liegen Herzberg Castle und Schloss Neuenstein.
Im weiteren regionalen Umfeld von Kemmerode liegen Schloß Ludwigseck, Fürsteneck, Auerberg und Homberg. In der Nähe von Kemmerode liegen außerdem Bodenberg und Eichberg.
Weitere Ortsseiten: Gershausen, Reimboldshausen.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kirchheim.
Mehr zum Reiseziel
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