Selfkant: Hotels und Unterkünfte
Selfkant ist Deutschlands westlichste Gemeinde, und in Isenbruch liegt der westlichste Punkt Deutschlands.
Geografische Einordnung
Selfkant liegt in grenzüberschreitender Lage an der niederländischen Grenze; seine Gemeindegrenze zu den Niederlanden ist 27 Kilometer lang.
Geschichte
Die heutige Gemeinde Selfkant entstand 1969 durch den Zusammenschluss von Havert, Hillensberg, Höngen, Millen, Saeffelen, Süsterseel, Tüddern und Wehr; ihr Name kommt von der Landschaft am Saeffel.
Zur historischen Identität Selfkants gehört eine Zeit, in der seine Grenze zu den Niederlanden 1815 festgelegt wurde und bis 1949 bestehen blieb.
Die dokumentierte Siedlungsgeschichte Selfkants reicht bis in die keltische, germanische und römische Zeit zurück. Römische Militär- und Handelsstraßen wurden in der Gegend nahe Gehöften gebaut.
Umgebung
Im umliegenden Gebiet von Selfkant liegen Huis Witham, Kasteel Doenrade und Kasteel Op Genhoes.
Kasteel Millen liegt in der Nähe von Selfkant.
Auch Haaselaarsbroek, Hommelheide, Limbrichterbos und Wanenberg liegen im umliegenden Gebiet von Selfkant.
Veranstaltungen
Eine Selfkantwanderplakette ist mit einer Prozession und ihrer Verleihung in Isenbruch verbunden.
Wer ein Hotel in Selfkant buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Mehr zum Reiseziel
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