Hundsbach: Hotels und Unterkünfte
Kultur und Geschichte
Die erste Kirche in Hundsbach wurde im Jahr 980 von Erzbischof Willigis von Mainz errichtet. Das heutige Kirchengebäude stammt aus dem Jahr 1866. Bis zur Reformation wurde die Hundsbacher Kirche vom Benediktinerkloster auf dem Disibodenberg verwaltet. Ein Vertrag von 1744 gestattete der lutherischen Gemeinde, die reformierte Kirche in Hundsbach zu nutzen; im Dezember 1836 vereinigten sich die lutherische und die reformierte Gemeinde in Hundsbach. Wer ein Hotel in Hundsbach buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Hundsbach liegt an einer alten Römerstraße, die vom Rheintal in Richtung Metz führte. 1867 wurde die alte Hundsbacher Pfarrkirche durch einen Neubau ersetzt, den der Regierungsarchitekt Heinrich Krausch entwarf. Die Orgel in der Hundsbacher Kirche wurde 1867 von den Gebrüdern Stumm gebaut; sie hat ein Manual und 13 Register. Eine kleine Glocke aus dem 14. Jahrhundert in der Hundsbacher Kirche stammt aus dem Kloster Disibodenberg.
Der jüdische Friedhof „Am Judenkirchhof“ liegt etwa einen Kilometer östlich von Hundsbach auf einem Hügel neben der Straße von Kirn nach Meisenheim. Als Belegungszeit des jüdischen Friedhofs in Hundsbach ist der Zeitraum vom 17. oder 18. Jahrhundert bis 1942 verzeichnet.
Landschaft und Wege
Der Naturpark Soonwald-Nahe im weiteren regionalen Umfeld umfasst 736 Quadratkilometer und schließt Waldwiesen, Wacholderheiden, Streuobstwiesen, natürliche Bäche, Flussauen und ehemalige Weinbergsflächen ein.
Die Kirner Entdecker-Tour führt über die Schinderhannes-Glan-Tour weiter in Richtung Hundsbach.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bad Kreuznach.
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