Ulmen: Hotels und Unterkünfte

Natur

Die Landschaft, die Besucher in Ulmen vorfinden, wird von zwei vulkanischen Maarseen geprägt: Der Jungferweiher wird als ältester und größter Vulkankrater der Eifel beschrieben. Er ist zugleich ein Natur- und Vogelschutzgebiet mit seltenen Vogel- und Pflanzenarten. Im Zentrum liegt das Ulmener Maar, das als jüngstes Maar der Eifel beschrieben wird und 37 Meter tief ist.

Der 126 Meter lange Ulmener Maar-Stollen verbindet das Ulmener Maar mit dem Jungferweiher. Besucher können ihn selbstständig und ohne Schutzausrüstung durchqueren, dabei Sedimentschichten und eine geologische Ausstellungskammer sehen. Der barrierefreie Eingang befindet sich auf der Seite des Jungferweihers.

Kultur

Eine Ruine einer Kreuzritterburg aus dem 11. Jahrhundert blickt auf das Ulmener Maar. Sie bietet einen Aussichtspunkt mit Blick auf die Pfarrkirche St. Matthias und Ulmen.

Eine smartphonebasierte Entdeckungstour verbindet den Maar-Stollen, das Ulmener Maar, den Jungferweiher und die Burg über QR-Code-Stationen, kurze Videos und ein Quiz für Kinder. Die Route ist 3,7 Kilometer lang und dauert einschließlich Gehzeit und Stopps etwa zweieinhalb Stunden.

Geografische Einordnung

Im umliegenden Gebiet von Ulmen liegen Höchstberg, Hochkelberg, Wolfs-Berg und Ernstberg. Im weiteren regionalen Umfeld von Ulmen befinden sich die Löwenburg, die Burg Cochem, Stuben und Kasselburg.

Wer ein Hotel in Ulmen buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen. Weitere Zielorte: Meiserich.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cochem-Zell.

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