Zum Inhalt

Lautersheim entdecken

Unterkünfte in Unterkünfte in Lautersheim

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Ein weiter Blick über die Landschaft und markante Details aus der Ortsgeschichte geben Lautersheim ein eigenes Profil. Von hier reicht der Panoramablick bis zur Haardt; an klaren Tagen sogar bis zum Odenwald. In der Gemarkung stehen an der L 448 außerdem 16 Obstbäume, die als Naturdenkmäler geschützt sind. Aussicht und Naturdenkmäler sind zwei unterschiedliche Anknüpfungspunkte, um Lautersheim kennenzulernen.

Ortsgeschichte in konkreten Details

Auch die historischen Einzelheiten erzählen von unterschiedlichen Zeiten und Formen. Auf dem Kirchhof der Protestantischen Kirche steht eine Grabstele für Pfarrer Karl Brachel, der 1844 starb. In der Friedhofstraße befindet sich ein ehemaliges Spritzenhaus von 1891 mit neuromanischem Treppengiebel. Auf dem Friedhof am Friedhofsweg in Lautersheim befinden sich ein mit 1846 bezeichnetes Friedhofstor, ein Ädikula-Grabmal für Johann Adam Mann (†1886) und zwei Eichenstamm-Stelen. Zusammen ergeben diese Bau- und Grabmale kein einheitliches Denkmalmotiv, sondern eine Reihe verschiedener Details, die sich in Lautersheim unterscheiden lassen.

Natur, Kultur und Wege im übergeordneten Reiseziel Donnersbergkreis

Für die weitere Reiseplanung eröffnet das übergeordnete Reiseziel Donnersbergkreis zusätzliche Landschafts- und Ausflugsthemen. Der Donnersberg umfasst etwa 2.400 Hektar, ist nahezu vollständig bewaldet und erstreckt sich diagonal über bis zu 7,5 Kilometer. Mit 687 Metern ist er die höchste Erhebung der Pfalz und ein beliebtes Wanderziel. Zwei Rundwanderwege lassen sich anhand ihrer Länge unterscheiden: Der Ludwigsturm-Weg ist 6,7 Kilometer lang, beginnt am Haus Linn in Dannenfels und führt zum Ludwigsturm. Der Weg zur Ruine Wildenstein ist 7,9 Kilometer lang und führt zur Ruine.

Der Ludwigsturm ist ein 26,9 Meter hoher Steinturm mit 142 Stufen und bietet Ausblicke auf das Nordpfälzer Bergland, den Pfälzerwald, den Schwarzwald und die Vogesen. Derzeit ist er wegen Sanierungsarbeiten gesperrt; berücksichtigen Sie das bei Ihrer Planung. Eine andere historische Station im Donnersbergkreis ist die Burgruine Falkenstein. Sie steht auf einem ehemaligen Vulkanschlot und wurde erstmals 1135 urkundlich erwähnt. Die Ruine und ihre Umgebung dienen als Kulisse für den jährlichen Weihnachtsmarkt und die Falkensteiner Sommertouren.

Anzeige

Auch Wasser und Bahn setzen eigene Akzente. Am Eiswoog sind Bootsfahrten, Wassertreten, Baden und Wanderungen um den See mit Naturerlebnispfad möglich. Dort führt ein befestigter, barrierefreier Weg an einer Aussichtsplattform mit Blick über den See vorbei. Der Eiswoog liegt im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen und wird als ganzjähriges Naturschauspiel beschrieben. Die Stumpfwaldbahn fährt auf einer etwa vier Kilometer langen Schmalspurstrecke. Zustiegsmöglichkeiten gibt es am Eiswoog, am Bahnhof Bockbachtal nahe Kleehof und in Ramsen West; zwischen Kleehof und Eiswoog kommen umgebaute ehemalige Grubenlokomotiven zum Einsatz.

Wer sich für Bewegung auf dem Rad interessiert, findet im Wald bei Sippersfeld einen Mountainbike-Singletrail mit Wurzelfeldern und Buntsandsteinbrocken. Die Hindernisse können auf einer anspruchsvolleren oder einer sanfteren Linie gefahren werden. Für regionale Genuss- und Kulturthemen lohnt der Blick ins Zellertal: Es zählt zu den nördlichsten Weinbaugebieten der Pfalz und bietet Möglichkeiten, regionale Weine zu genießen und Winzerhöfe zu entdecken. Das Weingut Bremer verbindet Weinproben, ein Restaurant und eine Eventlocation in einem historischen Weingut; prüfen Sie vor einem Besuch die aktuellen Öffnungszeiten.

Weitere Reiseziele entdecken: Göllheim, Wartenberg-Rohrbach, Oberndorf, Kalkofen, Rockenhausen, Mannweiler-Cölln, Sippersfeld, Alsenz.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Donnersbergkreis.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.