Wandern
Hohenöllen liegt an der Route des Veldenz-Wanderwegs. Der Weg trägt die Bezeichnung „Leading Quality Trail – Best of Europe“ und bietet einen Blick in das Lautertal bis zur Lauterschleife.
Landschaft
Die Moschelhöhen weisen weite offene Felder und einzelne bewaldete Kuppen auf. Das Lautertal in den Moschelhöhen ist etwa 150 Meter tief und hat steile Hänge sowie einen stark gewundenen Bach. Grünland und Streuobstwiesen prägen die Hänge und die Bereiche am Dorfrand in den Moschelhöhen.
Praktische Orientierung
Zur Sulzbachtalhütte Hohenöllen gehören 25 Sitzplätze im Innenbereich und 160 Sitzplätze im Außenbereich. Außerdem gibt es dort Toiletten mit Dusche und einen überdachten Grillbereich. Die Hütte liegt etwa 500 Meter unterhalb des Dorfes an der K 41.
Der nächstgelegene Bahnanschluss ist der Haltepunkt Lohnweiler-Heinzenhausen an der Lautertalbahn, etwa 5 km von Hohenöllen entfernt. Das Dorf ist über die Landesstraße 383 und die Kreisstraße K 51 in Richtung Reipoltskirchen angebunden.
Geschichte
Hohenöllen ist 1268 erstmals unter dem Namen „Hohenhelde“ verzeichnet. Eine alte Römerstraße führt unmittelbar an Hohenöllen vorbei. Zwei in der Gemeinde gefundene prähistorische Steinäxte werden als Beleg für eine prähistorische Besiedlung interpretiert.
Das ehemalige Schulhaus in Hohenöllen wurde 1829 erbaut; zu den beschriebenen architektonischen Merkmalen gehören ein erhöhter Quadersockel, eine symmetrische doppelläufige Treppe, ein schieferverkleideter Dachreiter, ein profiliertes steinernes Traufgesims und Thermofenster.
Wer ein Hotel für Hohenöllen buchen möchte, kann anschließend weitere Ortsseiten im Verzeichnis aufrufen: Glan-Münchweiler, Einöllen, Grumbach, Kusel, Homberg, Herschweiler-Pettersheim, Erdesbach.