Gemünden: Hotels und Unterkünfte

Im historischen Zentrum von Gemünden prägt das Schloss der Familie Salis-Soglio auf einer felsigen Terrasse das Ortsbild; daneben stehen evangelische und katholische Kirchen sowie viele alte Fachwerkhäuser.

Kultur

Schloss Gemünden entstand als Burg im 12. Jahrhundert, wurde 1689 zerstört und ab 1706 als Schloss wiederaufgebaut. In seinen Räumen befinden sich eine Bibliothek, ein Familienarchiv und eine Kunstsammlung.

Eine Nachtwächterführung stellt das historische Zentrum von Gemünden, Fachwerkhäuser, das alte Zollhaus, das ehemalige Rathaus und das als „Ammebase“ bekannte Haus vor. Die Führung kann an die Interessen, das Alter oder die Mobilität der Besucher angepasst werden.

Natur

Am Südrand der Stadt beginnt ein 3,5 Kilometer langer geologischer Hunsrück-Lehrpfad. Er informiert über Hunsrück-Schiefer und Fossilien aus der Kaisergrube; am Ausgangspunkt befindet sich außerdem eine Mineralienausstellung.

Ein fünf Kilometer langer Waldlehrpfad bildet einen Rundweg. Mehr als 40 Informationstafeln informieren über Waldgesellschaften und Zusammenhänge im Ökosystem; der Start liegt an der Peter-Meyer-Straße.

Geografische Einordnung

In der Nähe von Gemünden liegen die Ruine Koppenstein, die Koppensteiner Höhe und die Gemündener Höhe. Im umliegenden Gebiet von Gemünden liegen die Ruine Wildburg, Schloss Wartenstein, die Ruine Altburg, die Womrather Höhe und die Wildburghöhe.

Weitere Unterkunftsseiten: Niederburg, Spesenroth, Mörschbach, Sohren, Niedert, Karbach, Wahlenau.

Wer ein Hotel in Gemünden buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rhein-Hunsrück.

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