Dohm-Lammersdorf: Hotels und Unterkünfte

Am Ortsrand von Dohm liegt der geologische Aufschluss Giesenheld. Er legt feinkörnige Vulkanasche und Lapilli mit Glimmerkristallen frei. Bergauf sind die aus dem Giesenheld-Schlot und seinen Nebenkratern hervorgegangenen Basaltströme als erstarrte Säulen zu sehen. Das Basaltfelsen und Blockfeld Griesenheld in Dohm-Lammersdorf ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Giesenheld ist der geologische Aufschlusspunkt 3 des Geo-Pfads und wird als Stelle beschrieben, die Wanderer und Besucher anzieht.

Natur

Für Dohm-Lammersdorf werden der Eifelsteig, der Geo-Pfad und der Kylltal-Radweg im Zusammenhang mit Wandern und Radfahren genannt. Eine regionale Radtour führt über den Kyll-Radweg durch Dohm-Lammersdorf und nennt Müllich's Hof als Station für Eifel-Spezialitäten und hausgemachtes Gebäck. Müllisch's Hof ist außerdem als E-Bike-Ladestation verzeichnet.

Die Kyll fließt durch Dohm-Lammersdorf, das zu den 15 örtlichen Gemeinden im Gerolsteiner Land zählt.

Kultur

Dohms Kapelle ist dem heiligen Remigius geweiht. Die Kirche Sankt Remigius in Dohm besitzt einen teilweise romanischen Turm; seine oberen Teile stammen aus dem Jahr 1862. In Sankt Remigius gibt es außerdem ein Sandstein-Schaftkreuz aus dem Jahr 1846, etwa 15 Grabkreuze aus dem 17. bis 19. Jahrhundert, einen Rokokoaltar und eine aus Lindenholz gefertigte Figur des heiligen Rochus aus dem 17. Jahrhundert.

In Lammersdorf besitzt Sankt Lukas einen dreigeschossigen spätmittelalterlichen Chorturm. Die Kirche enthält einen hölzernen Säulenaltar vom Beginn des 18. Jahrhunderts mit einer Statue des heiligen Lukas sowie Holzfiguren der Jungfrau Maria und des heiligen Antonius aus dem 17. An der hölzernen Eingangstür im Erdgeschoss des Glockenturms von Lammersdorfs Lukaskapelle befinden sich christliche Symbole. Das heutige Schiff der Lammersdorfer Kapelle soll laut Bericht aus dem Jahr 1795 stammen. Eine Kapelle in Lammersdorf ist für das Jahr 1316 als Filialkirche verzeichnet.

Geschichte

Auf Dohms Kirchenberg stand früher eine Burg. Von Dohms ehemaliger Burganlage ist eine etwa 4 Meter hohe und 20 Meter lange, gekrümmte Bruchsteinmauer erhalten. In einer Schenkungsurkunde vom 15. August 1454 wird das Dorf über Arnold von Densborn erwähnt. Dohm wird erstmals 1301 in einem Lehen genannt, das mit dem Ritter Fridericus von Daun und dessen Diensten an der Burg Manderscheid verbunden war.

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Weitere Unterkunftsseiten im Verzeichnis: Pelm, Niederstadtfeld, Hallschlag, Feusdorf, Walsdorf, Betteldorf, Horperath.

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