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Nonnweiler: Hotels und Unterkünfte

Unterkünfte in Unterkünfte in Nonnweiler

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Nonnweiler verlaufen vier Etappen des Saar-Hunsrück-Steigs durch den Hunsrück-Hochwald-Nationalpark. Örtliche Traumschleifen führen auf Rundwegen von 6 bis 20 Kilometern durch die Landschaft, ergänzt durch Lehr- und Erlebnispfade mit Naturinterpretation. Wer ein Hotel in Nonnweiler buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.

Natur

Zum örtlichen Wegenetz gehört das zugängliche Sternen-Labyrinth, ein Dorfrundweg mit 16 Stationen zu Sternen und Sternbildern. Der vorgeschlagene Rundkurs beginnt neben dem Rathaus und bietet Audio- sowie beleuchtete Informationselemente.

Rund 985 Hektar des 10.000 Hektar großen Nationalparks Hunsrück-Hochwald liegen in Nonnweiler und Nohfelden. Der Nationalpark bietet Lebensraum für Schwarzstörche, Schwarzspechte, Wildkatzen sowie weitere seltene oder störungsempfindliche Arten.

An der Talsperre Nonnweiler führt ein 12,8 Kilometer langer Rundweg zum Radfahren, Wandern und für naturorientierte Erholung. Die Talsperre ist das größte Wasserspeicherreservoir des Saarlandes, fasst ungefähr 20 Millionen Kubikmeter und hat eine Oberfläche von etwa einem Quadratkilometer. Die Landschaft an der Talsperre verbindet Spazierwege am Wasser mit dem Planetenwanderweg und weiteren naturorientierten Erholungsmöglichkeiten. Der Zugang zur Wasseroberfläche ist nicht gestattet, weil der Stausee der Trinkwasserversorgung dient.

Geschichte und Kultur

Der Keltische Ringwall am Nationalpark-Tor Keltenpark in Nonnweiler-Otzenhausen kann ganzjährig kostenlos besichtigt werden. Das Nationalpark-Tor bietet außerdem eine 90-minütige Führung durch die Ausstellung und das Keltendorf, die das keltische Leben erläutert.

Das Keltendorf umfasst zehn Wohn-, Handwerks- und Speichergebäude, die nach historischen Befunden und architektonischen Vorbildern modelliert sind. Eine etwa 2,5-stündige geführte Keltischer-Ringwall-Tour verbindet eine Naturwanderung mit Informationen zur keltischen Geschichte und zum Ringwall.

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Der Ringwall Hunnenring in Otzenhausen wurde um 400 v. Chr. als Rückzugsort der Treverer gegründet und entwickelte sich später zu einer befestigten Zentralsiedlung. Erhalten sind Mauerreste von Befestigungen, die früher etwa 20 Meter hoch und 25 Meter dick waren. Entlang des Gedenkpfads Höckerlinie Otzenhausen hat sich ein Ökosystem entwickelt, das Kleintieren, Vögeln und Insekten Lebensraum bietet.

Spiel und Entdeckung

Das Druidendorf im Freizeitzentrum Peterberg ist als thematischer Spielplatz einem keltischen Dorf nachempfunden. Dazu gehört eine Druidenburg mit Türmen, Hütten, Brücken, Seilen, Netzen und Kletterstrukturen.

Weitere Unterkunftsseiten führen nach Tholey, Freisen, Nohfelden, St. Wendel, Marpingen und Oberthal.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Sankt Wendel.

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