Arlewatt: Hotels und Unterkünfte
Landschaft
Arlewatt erstreckt sich über Marsch und Geest. Die Geest ist durch sandige und lehmige Böden sowie ein weitläufiges Knicknetz gekennzeichnet. Ehemaliger Kiesabbau hat Steilwände, Seen und sich natürlich entwickelnde Bereiche entstehen lassen; Grabhügel bezeugen eine Besiedlung in der Bronzezeit.
Kultur und Geschichte
Der Arlewatt-Hof ist ein Haubarg aus dem Jahr 1735 und der nördlichste Haubarg in Nordfriesland. Er ist das erhaltene landwirtschaftliche Gebäude des ehemaligen Gutes Arlewatt.
Das ehemalige Schloss Arlewatt, das Herzogin Augusta nach dem Erwerb des Gutes im Jahr 1627 wiederaufbauen ließ, wird als Vorbild für Theodor Storms Novelle „Grieshuus“ von 1884 beschrieben.
Geografische Einordnung
Im umliegenden Gebiet von Arlewatt liegen der Fernmeldeturm Bredstedt und Sandesberg.
Im weiteren regionalen Umfeld von Arlewatt liegen Schloss Gottorf, Landesmuseum, Hallig Habel, Sieverstedt, St. Petri-Kirche, Wolfenbüll und Nordhöhe.
Wer ein Hotel buchen möchte, kann anschließend zu weiteren Unterkunftsseiten wechseln: Süderhöft, Almdorf, Hude, Bohmstedt, Husum, Drelsdorf, Vollerwiek.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Nordfriesland.
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