Geltorf liegt im Naturraum Hüttener- und Duvenstedter Berge am Rand der Schleswiger Vorgeest, zwischen den südlichen Randmoränen des Schleibeckenraums und den westlichen Randmoränen der Hüttener Berge. Wer ein Hotel in Geltorf buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Landschaft
Durch das Gemeindegebiet verläuft eine Wasserscheide. Die Geltorfer Au fließt in die Selker Mühlenau und anschließend durch Selker Noor und Haddebyer Noor in die Schlei und die Ostsee. Die südlich der Wasserscheide verlaufenden Wasserläufe führen über Boklunder Au, Mühlenbach und Neue Sorge in die Eider und weiter in die Nordsee.
Die durch den westlichen Teil Geltorfs fließende Au ist Lebensraum des seltenen Eisvogels.
Geschichte
Die in Geltorf gefundenen zwei Goldbrakteaten waren Urnenbeigaben aus Gräberfeldern, die in die ersten Jahrhunderte unserer Zeitrechnung datieren. Die 1876 gefundenen Goldornamente deuten auf eine frühe Besiedlung der Geltorfer Landschaft hin.
Das gelistete Wohn- und Wirtschaftsgebäude in der Dorfstraße 19 stammt aus der Zeit um 1860.
Unterwegs
Die Straßenanbindung nach Geltorf wird über die A7-Anschlussstelle Schleswig/Jagel, anschließend über die B77 in Richtung Schleswig und weiter über Selk in Richtung Fleckeby/Eckernförde beschrieben. Die Kreisstraße 1 verbindet Geltorf mit Selk.
Der E1-Weg führt von Selk weiter durch Altmühl und passiert den Ortsrand von Geltorf. Die Route quert die schmale Verbindung zwischen Haddebyer Noor und Selker Noor auf einer Holzbrücke.
Weitere Unterkunftsziele: Westerholz, Gelting, Schleswig, Süderbrarup, Klein Bennebek, Wagersrott, Fahrdorf.