Hasenmoor: Hotels und Unterkünfte
Natur
Die Gemeinde Hasenmoor ist überwiegend von Moor-, Heide- und Waldlandschaften geprägt. Das FFH-Gebiet Hasenmoor umfasst 275 Hektar, während Königsmoor 2007 den FFH-Gebietsstatus erhielt. In den nordöstlichen Moorheiden zählen charakteristische Torfmoose, Rosmarinheide und Moosbeere zur Pflanzenwelt. Im Königsmoor wurde die Beweidung mit Heidschnucken eingesetzt, um Pfeifengras zurückzudrängen. Wer ein Hotel in Hasenmoor buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Hasenmoor bietet seltenen und gefährdeten Arten Zuflucht, darunter Glattnattern und Kreuzottern. Für Hasenmoor sind seltene Pflanzen wie Wasserschlauch und Wassernabel erfasst; in den südwestlichen Sumpfwäldern ist außerdem der Kammfarn verzeichnet. Im Zentrum des Königsmoors haben Torfdämme ausgedehnte Wasserflächen aufgestaut.
Für die Naturbeobachtung wurden in Hasenmoor ein Aussichtsturm und mehrere Wildbeobachtungsstände errichtet. Das Feuchtgebiet Hasenmoor hat nur wenige öffentliche Zugangswege. Besucher des Königsmoors werden gebeten, auf den Wegen zu bleiben und die ausgeschilderten Regeln zu befolgen.
Geografische Einordnung
Durch die Gemeinde Hasenmoor verläuft die B 206 zwischen Itzehoe und Bad Segeberg.
Geschichte
Das älteste erhaltene Gebäude in Hasenmoor ist die reetgedeckte Kate am Tannenhof, die 1756 erbaut wurde. Von 1774 bis 1777 verlief eine Postverbindung von Lübeck nach Itzehoe über Fuhlenrüe, mit einer Poststation am Hof Fölster. An der historischen Wegekreuzung am Hof Fölster führten acht Wege in nahezu alle Richtungen. Sieben der historischen Wege vom Hof Fölster sind noch als Straßen oder Wege erhalten.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Segeberg.
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