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Gräfenroda entdecken

Unterkünfte in Unterkünfte in Gräfenroda

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Gräfenroda verbindet Einblicke in Handwerk und Ortsgeschichte mit Wegen durch Natur und Landschaft. Im Naherholungsgebiet „Alte Lache“ treffen Sport- und Spielangebote auf Spazier- und Ausflugsmöglichkeiten; Museen und Aussichtspunkte setzen eigene Akzente. So können Sie Ihren Aufenthalt danach ausrichten, ob Sie lieber draußen unterwegs sind oder sich für Kunsthandwerk und die Geschichte des Ortes interessieren.

Small waterfall Graefenroda Germany 2024 Small waterfall Graefenroda Germany 2024 Foto: Thuringius via Wikimedia Commons, CC0

Natur und Bewegung rund um die Alte Lache

Am Rand von Gräfenroda bei Geschwenda, neben der Wilden Gera und am Fuß des Weißen Steins, liegt das Naherholungsgebiet „Alte Lache“. Dazu gehören ein Sportpark, Gondelteiche, ein Festplatz und eine Bikerpension. Das Gebiet ist Ausgangspunkt für leichte und anspruchsvolle Wanderungen sowie Ausflüge zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Motorrad. Der große Gondelteich wird vom örtlichen Angelverein genutzt und ist zugleich ein beliebter Ort zum Spazierengehen und Entspannen.

Am Waldspielplatz „Alte Lache“ gibt es Doppelschaukeln, ein Kletternetz, eine Kletterspinne, Rutschen, ein Trampolin, einen Kletterparcours und weitere Spielgeräte. Wenn bestimmte Geräte für Ihren Besuch wichtig sind, prüfen Sie vorab den aktuellen Stand. Die Auswahl an Spielmöglichkeiten gibt dem Naherholungsgebiet eine andere Seite als die Wanderungen und Ausflüge ringsum.

Kunsthandwerk und Ortsgeschichte

Im Zwörgshop können Sie unter Anleitung der Mitarbeiterinnen mit Pinsel und Farben einen eigenen Gartenzwerg gestalten. In der Zwergstatt können Besucherinnen und Besucher außerdem den Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerkern bei der Arbeit zusehen. Wenn Sie mitmachen oder die Arbeit vor Ort beobachten möchten, fragen Sie vorab nach den aktuellen Besuchs- und Teilnahmemöglichkeiten.

Das Manufakturmuseum der Zwergstatt stellt in acht Räumen die Anfänge und Entwicklung des Kunsthandwerks vor. Es zeigt mehr als 400 ausgewählte Exponate. Das Museum der Zwergstatt ist nicht barrierefrei; klären Sie Fragen zur Zugänglichkeit vor Ihrer Reise mit dem Betreiber.

Haus Grevenrot widmet sich der Entwicklung Gräfenrodas von den Anfängen bis in die Neuzeit. Die Ausstellung erstreckt sich über zehn Themenräume. Zu sehen ist auch eine Sammlung von Kirchturmuhren aus der ehemaligen Turmuhrenfabrik Kühn in Gräfenroda. Damit begegnen Ihnen neben dem Kunsthandwerk der Zwergstatt auch Zeugnisse der Ortsgeschichte und eines früheren örtlichen Gewerbes.

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Wege, Natur und Ausblicke

Der Naturlehrpfad an der Burglehne ist vom Lindenplatz im Ortszentrum über die Straße „Zum Wolfstal“ und den Flurweg „Hölle“ in gut zehn Minuten zu erreichen. Die tatsächliche Gehzeit kann je nach Tempo und Bedingungen abweichen. Am Weganfang oberhalb der St.-Laurentius-Kirche informiert eine Tafel über Blühpflanzen und darüber, welche davon je nach Jahreszeit im Naturschutzgebiet zu sehen sind. Der Hinweis macht den Wechsel der Blüte im Jahreslauf zum Thema.

Das Kammberg-Glöckchen liegt an der Grenze zwischen Gräfenroda und Geschwenda und ist aus verschiedenen Richtungen zu Fuß erreichbar. Der Aussichtspunkt „Kellner-Blick“ bietet Spaziergängern einen Blick auf Gräfenroda und in das Tal der „Wilden Gera“. So führen die Naturthemen in Gräfenroda von saisonalen Blühpflanzen bis zu Ausblicken auf Ort und Tal.

Überlegen Sie, welche dieser Interessen für Ihren Aufenthalt den Ausschlag geben, und nutzen Sie sie als Orientierung bei der Wahl Ihrer Unterkunft.

Weitere Reiseziele entdecken: Geschwenda, Frankenhain, Geraberg.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Geratal.

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