Rückblick: Deutsche Nationalmannschaft bei WM in Südafrika

Flughafen Frankfurt
Flughafen Frankfurt

Historischer Rückblick: Dieser Beitrag dokumentiert den Stand zum ursprünglichen Veröffentlichungszeitpunkt. Termine, Zahlen, Personen, medizinische, rechtliche, politische und wirtschaftliche Aussagen sind nicht als aktuelle Hinweise zu verstehen.

Die Mission „Vierter Stern in Südafrika“ hat begonnen: Am gestrigen Sonntag ist die deutsche Nationalmannschaft vom Airport Frankfurt aus nach Johannesburg mit dem neuen Airbus A 380 Richtung FIFA Fußball WM 2010 in Südafrika gestartet. An diesem Sonntag trifft die deutsche Equipe auf die „Socceroos“ aus Australien – die Spannung unter den deutschen Fans wie auch bei den Mannen um Bundestrainer Jochim „Jogi“ Löw steigt an.

Deutschland landet als eines der letzten Teams in Südafrika. Der Countdown läuft: Am kommenden Sonntag wartet mit Australien der erste Gegner bei der WM 2010 in Südafrika. Vor dem Abflug nach Südafrika mit dem Lufthansa-Sonderflug „LH 2010“ präsentierte sich das deutsche Team zum letzten Mal auf deutschem Boden im Rahmen eines Fanevents der Öffentlichkeit.

Lufthansa startet mit Verspätung wegen Shakira

Der Airbus A 380 konnte erst mit knapp einer halben Stunde Verspätung starten. Der Grund: Popsängerin Shakira, die auch für den WM Song verantwortlich ist, war verspätet mit dem Flieger aus Spaniens Hauptstadt Madrid eingetroffen. Die Sängerin entschuldigte sich im Anschluss für die (nicht von ihr verursachte Verspätung) und wünschte den deutschen Kickern dabei über Bordmikrofon und wünschte viel Glück und Erfolg für die Teilnahme bei der FIFA WM 2010 in Südafrika.

Die Landung des Sonderflugs „LH 2010“ wird am Montagmorgen um circa 7.15 Uhr erfolgen. Bastian Schweinsteiger ( FC Bayern München) sagte vor dem Abflug gegenüber der Presse: "Man merkt im ganzen Team die deutliche Vorfreude". Die deutsche Mannschaft freue sich auf das neue Land, so Schweinsteiger weiter, und auf das Kennen lernen - aber in erster Linie auf die Spiele bei der WM 2010 in Südafrika, wie Schweinsteiger in dem Gespräch klarstellte.

Christian Bathen

Foto: M. Lenk

Datum: 07.06.2010