Die Sandsteinmadonna in Steinbild ist auf die Jahre 1450 bis 1480 datiert. Sie passt zu einem Aufenthalt in Kluse, wenn ein konkretes kulturelles Zeugnis im Mittelpunkt stehen soll.
Kultur, Landschaft und Wege
Die 1,40 Meter hohe Sandsteinmadonna verbindet gotische Ideen mit barocken Formen.
1885 wurde sie wiederentdeckt und freigelegt.
Die Dörpen-Ost-Radroute führt durch Kluse. Die Radroute passt zu einem Aufenthalt mit Interesse am Radfahren in Kluse.
Die St.-Georgs-Kirche in Steinbild wurde erstmals am 7. Dezember 1304 erwähnt.
Die Emslandschaft rund um Kluse lässt sich mit dem Fahrrad erkunden.
Kluse liegt an der Ems.
Die „Madonna der Fahrensleute“ war die Schutzpatronin der Schiffer und Fischer auf der Ems.
Camping ist mit den Ortsteilen Ahlen und Steinbild verbunden.
Hinter dem Hochaltar war die Sandsteinmadonna eingemauert und blieb mehr als 250 Jahre vergessen.
Lokaler Charakter
Das Bauerncafé Sabelhaus wird mit hausgemachten Kuchen und Torten beschrieben.
Wer ein Hotel in Kluse buchen möchte, kann von hier aus weitere Unterkunftsseiten aufrufen: Stavern, Renkenberge, Werlte, Geeste, Sögel, Freren, Herzlake.