Brome: Hotels und Unterkünfte
Brome ist als Flecken ausgewiesen und hat die Ortschaften Altendorf, Benitz, Wiswedel und Zicherie. Brome verbindet Burg- und Museumsgeschichte mit Gewässern an der Ohre und einer Radroute durch die Ohreaue. Wer ein Hotel in Brome buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Kultur und Geschichte
Die Burg Brome wurde erstmals 1203 urkundlich erwähnt. Seit 1979 wird sie als Museum zur Ortsgeschichte genutzt und präsentiert ländliche Selbstversorgung und altes Handwerk im Bromer Land. Das Museum Burg Brome ist seit 1981 Mittelpunkt des jährlich Mitte August stattfindenden Burgfests. Es bietet praktische Vorführungen traditioneller Handwerke, darunter das Schmieden von Eisen und das Einschlagen hölzerner Nägel in Schuhe. Zum Museum gehört außerdem ein Burggarten mit Gewürz-, Heil-, Färbe- und Duftpflanzen sowie frühen Gemüsesorten. Die Werkstätten des Museums sind möglichst authentisch eingerichtet und werden durch Informationsterminals, Videos und Fotografien ergänzt. Die Liebfrauenkirche in Brome wurde 1842 im klassizistischen Stil wiederaufgebaut.
Natur
Der Ohre-See in Brome besteht aus zwei Seen mit einer Fläche von 4,8 Hektar und bietet Möglichkeiten zum Angeln. Die Ohre und die Ohreseen sind in Brome ökologische Landschaftselemente; sie fungieren als ökologische Trittsteine und als Bewegungskorridor für viele Tier- und Pflanzenarten. Die Flächen, die an der Entwicklung des Naturerlebnisses am Ohremühlengraben und an der Renaturierung der Bromeer Mühlenteiche beteiligt sind, gehören zum Landschaftsschutzgebiet „Ohretal bei Altendorf“.
Kleine und größere Gruppen können am Rathaus von Brome gegen ein kleines Pfand Erkundungsausrüstung zum Sammeln und Bestimmen von Wasserlebewesen ausleihen. Bei einem Ausflug zur Ohre in Brome können Besucher an der Fischbeobachtungsplattform Fische beobachten; der Ausflug schließt eine Picknickmöglichkeit ein. Der Weg entlang der Erlebnisstationen und um die Seen ist ungefähr 2 Kilometer lang. Das Freibad Brome ist in der Saison 2026 geschlossen.
Radfahren
Die Radroute in der Ohreaue entstand im Naturschutzprojekt „Grünes Band Ohre“ und stellt die Ohre als Teil des Grünen Bandes dar. Die Route führt durch Brome.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Gifhorn.
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