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Rüdershausen: Natur und Kirchengeschichte

Unterkünfte in Unterkünfte in Rüdershausen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Rüdershausen verbindet Naturbezug mit Kirchengeschichte und Tourenideen auf dem Rad und zu Fuß. Das Gebiet der Gemeinde gehört zum Naturschutzgebiet „Rhumeaue, Ellerniederung, Schmalau und Thiershäuser Teiche“. Im Ort befinden sich die katholische Pfarrkirche St. Andreas und das Wasserschlösschen.

File:Rüdershausen St. Andreas 01.jpg File:Rüdershausen St. Andreas 01.jpg Foto: ErwinMeier via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Naturbezug und Rastplatz

Das Naturschutzgebiet ist ein konkreter Bezugspunkt für Reisende, die Natur als Thema in ihren Aufenthalt aufnehmen möchten. Zum Schutzgebiet gehört das Gebiet der Gemeinde Rüdershausen. Eine weitere markante Station ist das Wasserschlösschen: Es steht im Wasser, direkt daneben befindet sich ein ansprechend gestalteter Rastplatz in einer schattigen Senke. Wer bei einer Unternehmung eine Pause einplanen möchte, findet dort einen Rastplatz; Wasserlage und Schatten geben diesem Halt seinen besonderen Charakter.

St. Andreas und die Kirchengeschichte

Die heutige katholische Pfarrkirche St. Andreas befindet sich in der Georg-Schreiber-Straße 8 in Rüdershausen. Sie ist mindestens die dritte Kirche am Ort. Eine massive Vorgängerkirche könnte Ende des 15. Jahrhunderts errichtet worden sein; ihre Datierung bleibt unsicher. Für den Entwurf einer neuen Kirche in Rüdershausen erhielt der Architekt Tochtermann aus Hildesheim den Auftrag. Dechant Theodor Vollmer war für die Einweihung einer neuen Kirche am 3. Mai 1874 verantwortlich. Für geschichtsinteressierte Reisende ergibt sich so ein zeitlicher Bogen zwischen einer nur möglichen Datierung des Vorgängerbaus und einem genau genannten Einweihungstag im 19. Jahrhundert.

Radtour und Wege im näheren Umfeld

Die ausgeschilderte Radtour T 19 führt durch Rüdershausen. Prüfen Sie vor der Fahrt die aktuelle Beschilderung, bevor Sie sich zur Navigation auf die Route verlassen. Im näheren Umfeld führt eine Wanderung an Angelteichen vorbei und anschließend über den Carl-und-Veronika-Carstens-Wanderweg bis zu dessen Ende. Auf einem Spaziergang in Richtung Rüdershausen begegnen Sie einem 14-Nothelfer-Stein. Die Touren unterscheiden sich damit nach Fortbewegungsart und räumlichem Bezug: T 19 führt durch den Ort, die Wanderung verläuft im näheren Umfeld, und der Stein begegnet Ihnen auf einem Spaziergang in Richtung Rüdershausen.

Kultur in Göttingen

Auch Göttingen bietet eigene Themen für die Reiseplanung. Im Forum Wissen erhalten Besucherinnen und Besucher Einblicke in laufende Forschung und Lehre. Die Basisausstellung „Räume des Wissens“ erstreckt sich über 1.400 Quadratmeter. In zwölf Räumen mit mehr als 1.400 Objekten aus den Sammlungen der Universität Göttingen können sie Prozesse der Wissensentstehung nachvollziehen. Damit richtet sich der Blick hier auf Forschung, Sammlungen und die Entstehung von Wissen.

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Der Alte Botanische Garten Göttingen verbindet eine lange Geschichte mit verschiedenen Gartenbereichen: Er wurde 1736 als „hortus medicus“, also als medizinischer Garten, gegründet. Besucherinnen und Besucher können historische Gewächshäuser, tropische Vegetation im Regenwaldhaus und das Alpinum erkunden. So stehen in Göttingen sowohl Wissens- als auch Gartenthemen zur Auswahl, während Rüdershausen mit seinem Naturschutzbezug, St. Andreas und den Wegen im Umfeld einen anderen Schwerpunkt setzt.

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