Die Liebfrauenkirche in Horneburg wurde erstmals 1396 erwähnt. Sie können in Horneburg ein Hotel buchen.
Kultur und Geschichte
Nachdem die Liebfrauenkirche im Dreißigjährigen Krieg vollständig zerstört worden war, wurde sie 1632 wieder aufgebaut. Sie steht dort, wo sich historische Straßen von Buxtehude nach Stade und von der Geest ins Alte Land trafen.
Das Handwerksmuseum bietet nach Vereinbarung Gruppenführungen an. Es widmet sich dem ländlichen Handwerk, darunter Stellmacherei, Sattlerei und Böttcherei.
Das Handwerksmuseum Horneburg ist ein interaktives Museum zur Handwerksgeschichte Horneburgs. Zu seiner Sammlung gehören Wagen und Kutschen. Auf dem Museumsgelände befindet sich außerdem ein Gasthof aus dem Jahr 1830. Für Schulklassen gibt es Bildungsprogramme, die mit alten Werkzeugen und Handwerkstechniken arbeiten. Vom Bahnhof Horneburg ist es ein kurzer Fußweg zum Handwerksmuseum Horneburg.
Im Schlosspark von Horneburg stehen alte Bäume und liegen weitläufige Wiesen; gepflegte Wege laden zum Verweilen und Spazierengehen ein.
Natur und Radfahren
Die Steinroute ist eine leichte 40,16 Kilometer lange Radrundtour, die in Horneburg beginnt und endet. Sie führt durch Wald und die Aueniederung und bietet Ausblicke in Richtung der Obstgärten des Alten Landes und der Elbe.
Unterwegs
Die Route „Durch das Auetal über die Höhen nach Bliedersdorf“ beginnt und endet am Bahnhof Horneburg. Sie ist eine leichte Rundwanderung über 10,19 Kilometer. Durch Daudieck führt sie durch die geschützte Aueniederung und kehrt nach Horneburg zurück; dabei folgt sie den Markierungen der „Route 5 Auetal“.
Am Bahnhof Horneburg stehen Parkplätze zur Verfügung. Regelmäßige Zugverbindungen führen über Stade nach Cuxhaven sowie nach Hamburg.
Wenn Sie neben Horneburg weitere Orte vergleichen möchten, gelangen Sie hier zu Himmelpforten, Drochtersen, Agathenburg, Oederquart, Deinste, Steinkirchen, Jork.