Dhronecken: Hotels und Unterkünfte
Burg Dhronecken wurde im 13. Jahrhundert von den Wildgrafen als Vasallen der Grafen von Luxemburg erbaut. Wer ein Hotel in Dhronecken buchen möchte, kann die Unterkunftssuche anschließend fortsetzen.
Kultur und Geschichte
Das Gebiet um Dhronecken war mit der westlichen Gruppe der keltischen Kultur der Treverer verbunden. Dhronecken wird als in einem frühen keltischen Kerngebiet gelegen beschrieben; dieses erstreckte sich um 500 v. Chr. von der mittleren Donau bis nach Lothringen. Auf dem Röderberg nahe Dhronecken entwickelte sich eine römische Siedlung mit einem Heiligtum, Pilgerhäusern und Herbergen.
Schriftlich wurde Burg Dhronecken erstmals um 1300 im Zusammenhang mit Ritter Conrad von Tronecken erwähnt. Das Heusner-Haus war der Wohnsitz des wild- und rheingräflichen Verwalters der Burg Dhronecken. Die Decker Mühle ist weiterhin ein funktionierendes Sägewerk und wurde erstmals um 1750 erwähnt.
Der Eckturm der Burg Dhronecken kann noch bestiegen werden. Das Gelände rund um Burg Dhronecken ist frei zugänglich. Die kostenlose ARGO-App stellt Burg Dhronecken in ihrem ursprünglichen Zustand sowie in einer 360-Grad-Augmented-Reality-Ansicht dar.
Landschaft
In der Dhronecker Mulde vereinigen sich zwei Bäche zur Kleinen Dhron. Die Kleine Dhron fließt durch ein Tal zur Dhron und schließlich zur Mosel.
Radroute
Der Wald-Wiesen-Wacken-Radweg umfasst eine 28,3 Kilometer lange Rundschleife, die Thalfang, Neunkirchen und Dhronecken verbindet. Als auf E-Bikes ausgerichtete Route führt er durch Wald- und Wiesenlandschaften mit Bächen und Felsformationen.
Weitere Unterkunftsseiten, wenn Sie ein Hotel finden möchten: Ürzig, Kinderbeuern, Enkirch, Kommen, Burgen, Deuselbach, Großlittgen.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bernkastel-Wittlich.
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