Kempfeld: Hotels und Unterkünfte
Kultur und Geschichte
In der Nähe von Kempfeld wurde die Wildenburg 1330 von Wildgraf Friedrich von Kyburg erbaut. Ihr wiederaufgebauter 22 Meter hoher Turm steht auf Quarzitfelsen, bietet bei klarem Wetter weite Ausblicke über den Hunsrück und ist ganzjährig zum kostenlosen Klettern auf eigene Gefahr geöffnet.
Der Ortsteil Katzenloch von Kempfeld hat eine Industriegeschichte, die mit einer Achatschleiferei aus dem 18. Jahrhundert und einer 1758 gegründeten Hammermühle verbunden ist. Auf dem ehemaligen Sägewerksgelände befinden sich heute eine Gaststätte mit ausgestellten Sägewerksmaschinen sowie ein Schmuck- und Mineralienladen.
Natur und Wildtiere
Der Besucherstandort Nationalpark-Tor Wildenburg in Kempfeld führt Busverbindungen auf: die Linie 840 vom Bahnanschluss Idar-Oberstein/Wittlich und die Linie 890 vom Bahnanschluss Neubrücke/Rhaunen.
Am Wildfreigehege Wildenburg können Besucher durch den Wald gehen, Ziegen und Schafe füttern und streicheln, Hirsche aus nächster Nähe sehen, Wölfe oder Wildkatzen beobachten, Spielplätze entdecken sowie an einem Kiosk ein Eis oder einen kleinen Imbiss genießen.
Landschaft und Umgebung
In der Nähe von Kempfeld liegen der Sandkopf, die Mörschieder Burr, der Silberich und der Steingerüttelkopf. Im umliegenden Gebiet von Kempfeld liegen Burg Baldenau, Schloss Wartenstein, die Ruine Schmitburg und die Ruine Altburg.
Wer ein Hotel in Kempfeld buchen möchte, kann anschließend auch weitere Unterkunftsseiten öffnen: Fischbach, Abentheuer, Oberhambach, Schauren, Sonnschied, Niederhambach, Stipshausen.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Birkenfeld.
Mehr zum Reiseziel
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