Nusbaum: Hotels und Unterkünfte

Nusbaum liegt im Naturpark Südeifel. Rund um den Ort umfassen die Wandermöglichkeiten den 12 km langen Rundweg Nusbaumer Hardt, den 6,2 km langen Rundweg Nusbaum–Schankweiler und die 14,6 km lange Route Nusbaum–Kruchten.

Natur

Die südlich von Nusbaum gelegene Nusbaumer Hardt zählt zu den größten zusammenhängenden Waldgebieten in Rheinland-Pfalz. Die Route 46 des Naturparks Südeifel verläuft vollständig auf Waldwegen durch die Nusbaumer Hardt. Sie ist durchgehend ausgeschildert; eine von Kraftfahrzeugen befahrene Straße muss nicht überquert werden. Für die Route 46 stehen zwei Swiss-Tracs zum Ausleihen zur Verfügung.

Durch die Verbandsgemeinde Irrel verlaufende Jakobsweg-Routen sind mit ausgewiesenen Wegzeichen markiert.

Kultur

Die erste schriftliche Erwähnung des Fraubillenkreuzes stammt aus dem Jahr 1470. Das Fraubillenkreuz könnte ursprünglich ein Menhir gewesen sein. Es ist dreieinhalb Meter hoch und weist auf beiden Seiten flache Nischen auf. Das Kreuz ist jederzeit frei zugänglich.

Die Pfarrkirche St. Peter in Nusbaum ist eine 1848–1850 errichtete Saalkirche mit neuromanischen Motiven und einem klassizistischen Westturm. In ihr sind eine Kanzel und Bankfronten in Rokokoformen erhalten, die vermutlich aus der Vorgängerkirche stammen.

Die St.-Cornelius-Kapelle in Freilingen ist erstmals 1570 verzeichnet. Ihr Turm diente früher als Wehrturm. Die Kapelle enthält drei barocke Altäre und wurde 1984 unter Denkmalschutz gestellt.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Eifelkreis Bitburg-Prüm.

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