Demerath: Hotels und Unterkünfte
Etwa 20 Gehminuten südwestlich des Ortszentrums von Demerath liegt am Hang eines Seitentals zum Grundbach das Wacholder-Naturschutzgebiet Geisert. Durch das Gebiet führt der keltische Rundwanderweg.
Natur
Etwa zehn Gehminuten vom Naturschutzgebiet Geisert entfernt befindet sich der neugestaltete Demerather Drees, eine Mineralquelle. Das mineralische, kohlensäurehaltige und stark eisenhaltige Wasser ist nicht zum Trinken geeignet; im Wald stehen Sitzgelegenheiten.
Kultur und Geschichte
Die Demerather Mühle liegt etwa 30 Gehminuten südöstlich von Demerath in einem Seitental des Ueßbachs. Sie wurde erstmals 1499 urkundlich erwähnt, diente historisch als Bannmühle mit Asylrecht und wurde seitdem privat wiederaufgebaut.
Zwischen Ober- und Unterdorf steht die Kirche St. Peter und Paul. Eine Kapelle ist erstmals für das Jahr 1569 belegt; die heutige Kirche wurde 1975 um zwei Querhäuser erweitert. Ihre beiden Seitenaltäre werden als wichtigste Schmuckelemente beschrieben und zeigen Darstellungen der Vierzehn Nothelfer. Historisch zogen sie gelegentlich kleinere Wallfahrten aus benachbarten Dörfern an.
Geografische Einordnung
Im umliegenden Gebiet von Demerath liegen die Oberburg Manderscheid, Höchstberg, Stuben, Hochkelberg, Wolfs-Berg und der Nerother Kopf. Im weiteren regionalen Umfeld befinden sich außerdem Kasselburg und Burg Cochem.
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