Rantrum: Hotels und Unterkünfte

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Kultur und Geschichte

Rantrums lokale kulturelle Identität wird durch Plattdeutsch, seine nordfriesische Küstenlage und eine Geschichte geprägt, die von der langfristigen Auseinandersetzung mit Überschwemmungen der Nordsee geformt wurde. Die friesischen Ursprünge Rantrums werden mit seiner Gründung während der ersten friesischen Einwanderung verbunden. Der frühere Name des Ortes war „Ranthem“. Dort gefundene arabische Silbermünzen stammen aus den Jahren 744–750 und 864.

Das Dorfmuseum Rantrum befindet sich in der ehemaligen Grundschule, die 1904 errichtet wurde. Die Ausstellung zeigt dorfbezogene Haushaltsgegenstände, ein historisches Klassenzimmer, Fotografien, Archivmaterial und einen Dorffilm aus dem Jahr 1951. Sie ist kostenlos und rollstuhlgerecht.

Umgebung

Im weiteren regionalen Umfeld von Rantrum liegen das Naturzentrum, der Fernmeldeturm Bredstedt, der Runenstein, Schloss Gottorf, Landesmuseum, und das Wikinger-Museum Haithabu.

Im umliegenden Gebiet von Rantrum liegt der Galgenberg. Ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld befinden sich Mövenberg und Wolfenbüll.

Landschaft und Wege

Im weiteren Nordfriesland-Gebiet schließt das kartierte Rad- und Wanderwegenetz Rantrum ein. Aufgeführt sind der 165 Kilometer lange Eider-Treene-Sorge-Radweg, der 352 Kilometer lange Nordseeküsten-Radweg und der 175 Kilometer lange Wikinger-Friesen-Weg.

Weitere Unterkunftsseiten finden sich unter Bargum, Kotzenbüll, Bondelum, Ockholm, Galmsbüll, Stadum und Emmelsbüll-Horsbüll.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Nordfriesland.

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