Zum Inhalt

Hohenkirchen: Kirchturmgeschichte, Kirmes und Radwege

Unterkünfte in Unterkünfte in Hohenkirchen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Mit Hohenkirchen lernen Sie ein typisches Straßendorf in hügeliger Landschaft kennen, nur wenige Kilometer von den Höhen des Thüringer Waldes entfernt. Die Apfelstädt fließt durch den Ort; zugleich erzählen Kirchturmgeschichte und Kirmes von unterschiedlichen Seiten des Ortslebens. Für Radreisende kommt der Flößgrabenrundweg hinzu, der Hohenkirchen mit weiteren Orten verbindet. So treffen hier Landschaft, Geschichte, Brauchtum und regionale Routen aufeinander.

Ortsbild und Landschaft

Die Bezeichnung Straßendorf verweist auf eine Ortsform, die sich entlang einer Straße erstreckt. Das hilft, Hohenkirchen als dörfliches Reiseziel einzuordnen: Die Siedlungsform und die umgebende Landschaft prägen den Charakter des Ortes. Die Umgebung ist hügelig, und die Höhen des Thüringer Waldes sind nur wenige Kilometer entfernt. Zugleich fließt die Apfelstädt durch Hohenkirchen. So stehen die nahen Höhen im Umland und der Fluss im Ort für unterschiedliche landschaftliche Bezüge. Wenn Sie ein Reiseziel nach seiner Umgebung und seinem Ortscharakter auswählen, können Sie Hohenkirchen über genau diese Kombination einordnen.

Kirchturmgeschichte und Kirmes

Die Sankt-Gangolf-Kirche steht in Hohenkirchen. Zur Ortsgeschichte gehört außerdem ein Kirchturm, der in den letzten Kriegstagen des Zweiten Weltkriegs durch Beschuss zerstört wurde. Der Verein zum Wiederaufbau der Kirchturmhaube gab ihm sein ursprüngliches Aussehen zurück. 2009 wurde dem Turm bei einem fröhlichen Fest die neue Haube aufgesetzt. Die Ereignisse verbinden einen historischen Einschnitt mit der Wiederherstellung des Kirchturms und einem konkret datierten Fest.

Die Kirmes erinnert an die Weihe der Dorfkirche und ist bis heute das gesellige Highlight des Jahres. Damit begegnen Ihnen zwei unterschiedliche zeitliche Ebenen: Die Aufsetzung der Haube ist ein Ereignis aus dem Jahr 2009, während die Kirmes als fortdauernder Brauch zum Jahresleben gehört. Wenn Sie sich für die kulturelle Seite Hohenkirchens interessieren, bieten diese historischen und gemeinschaftlichen Bezüge verschiedene Anknüpfungspunkte.

Radwege rund um Hohenkirchen

Der Flößgrabenrundweg verbindet Hohenkirchen über einen gut befahrbaren Weg entlang des Flößgrabens mit Georgenthal, Herrenhof und Petriroda. Wenn Sie eine Radtour planen, bietet die Route eine konkrete Verbindung zwischen mehreren Orten. Prüfen Sie vor einer Ausfahrt die örtlichen Informationen zu den aktuellen Wegebedingungen.

Anzeige

Im weiteren regionalen Umfeld trifft der Apfelstädt-Radweg nach Hohenkirchen auf die Bach-Rad-Erlebnisroute. Für die Routenplanung ist der Unterschied wichtig: Der Flößgrabenrundweg verbindet Orte entlang des Flößgrabens, während der Apfelstädt-Radweg nach Hohenkirchen auf eine weitere Route trifft. Der erste Bezug hilft, eine Verbindung mit den genannten Orten einzuordnen; der zweite beschreibt einen Anschluss im regionalen Routennetz. So lässt sich unterscheiden, ob Sie sich an einer mehrörtigen Verbindung entlang des Flößgrabens oder an einem Routenanschluss nach Hohenkirchen orientieren möchten.

Hohenkirchen als Reiseziel

Bei der Wahl Ihres Reiseziels können Sie abwägen, welche Seite des Ortes für Sie besonders interessant ist: das Straßendorf und seine Landschaft, die Geschichte des Kirchturms, die Kirmestradition oder eine Radtour auf dem Flößgrabenrundweg. Diese Themen geben unterschiedliche Gründe, Hohenkirchen in die Reiseplanung einzubeziehen. Nutzen Sie Ihren Schwerpunkt auch bei der Suche nach einer passenden Unterkunft für Ihren Aufenthalt.

Weitere Reiseziele entdecken: Georgenthal/Thüringer Wald, Leinatal.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Georgenthal.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.