Jan-Wellem-Reiterstandbild
Das Reiterstandbild Jan Wellems steht auf dem Düsseldorfer Marktplatz vor dem Rathaus und gehört zu den markanten historischen Motiven der Altstadt. Wer den Ort selbst besuchen möchte, plant Anreise, Zugänglichkeit und weitere Ziele in der Umgebung am besten gemeinsam. Historische Details und die sichtbare Umgebung erleichtern die Einordnung des Motivs. Der erhaltene Bildtext nennt die wichtigsten Zusammenhänge und hilft, den Aufnahmeort wiederzuerkennen. Das Motiv lässt sich in einen Spaziergang oder einen Stadtbesuch einordnen. Dafür werden Entfernungen, sichere Wege und Öffnungszeiten weiterer Ziele so gewählt, dass kein unnötiger Zeitdruck entsteht. Für einen Besuch zählen die genaue Lage, sichere Fußwege, aktuelle Zugangsregeln und eine realistische Aufenthaltsdauer. Familien und Menschen mit eingeschränkter Mobilität prüfen Bodenbelag, Stufen und erreichbare Pausenorte vorab. Für das Hauptmotiv oder einen einzelnen Programmpunkt reicht oft ein zusammenhängender Tagesabschnitt. Anreise, Fußwege, Wartezeiten und weitere Ziele sollten zusätzlich eingeplant werden. Die genaue Adresse, die nächstgelegene Haltestelle, mögliche Sperrungen und die letzte Rückfahrt sollten kurz vor dem Besuch gemeinsam geprüft werden. Neben Eintritt oder Ticket können Ausgaben für Anreise, Parken, Verpflegung, Führungen oder reservierte Plätze anfallen. Verbindlich sind nur die aktuellen Angaben des Betreibers oder Veranstalters. Weglängen, Wartezeiten, Lautstärke, Altersregeln, Toiletten und Rückzugsmöglichkeiten sollten zum Alter der Kinder und zur geplanten Besuchsdauer passen. Stufenlose Zugänge, Bodenbelag, Steigungen, zugängliche Toiletten, reservierbare Plätze und mögliche Begleitangebote werden direkt beim zuständigen Betreiber erfragt.Jan-Wellem-Reiterstandbild
Kurzfakten zum Thema
Motiv und historischer Zusammenhang
Mit Zielen in der Umgebung verbinden
Besuch planen
Häufige Fragen
Wie viel Zeit sollte man für Jan-Wellem-Reiterstandbild einplanen?
Wie gelingt die Anreise zu Jan-Wellem-Reiterstandbild?
Welche Kosten können entstehen?
Was sollten Familien beachten?
Wie lässt sich der Besuch barriereärmer vorbereiten?
Das Jan-Wellem-Standbild vor dem Rathaus von Düsseldorf gilt als eines der Wahrzeichen der Stadt. Es wurde 1711 vom Bildhauer Gabriel de Grupello erstellt und ziert seitdem den Platz. Jan Wellem – mit richtigem Namen Johann Wilhelm von der Pfalz – lebte von 1658 bis 1716 in Düsseldorf und gilt als Förderer der Kunststadt Düsseldorf. Um das Standbild rankt sich eine Legende: So soll dem Künstler beim Gießen der Reiterstatue das Material ausgegangen sein und seine Gießerjungen sollen an den Türen der Bürger geklopft haben, um das fehlende Material in Form von Silberlöffeln zu erbitten.
Jan Wellem eiferte seinem großen Idol, dem französischen „Sonnenkönig“ Ludwig XIV., nach und suchte Düsseldorf mit Kunst und Kultur zu bereichern. Der Fürst ist in Düsseldorf unvergessen – auch wenn sein Wirken der Stadt hohe Kosten hinterließ.
Fotograf: M. Lenk
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Datum upload : 05.08.2026 |